LBB vertraut Hengeler bei Übernahme der Berliner durch die Deutsche Bank
Die Deutsche Bank übernimmt für 680,5 Millionen Euro die Berliner Bank. Verkäuferin ist die Bankgesellschaft Berlin, die überwiegend dem Land gehört. Durch die Übernahme will die Deutsche Bank vor allem ihr Privatkundengeschäft stärken und erwirbt auch das gesamte Filialnetz der als profitabel geltenden Bank. Die Berliner Bank betreut in 60 Zweigstellen rund 300.000 gehobene Privatkunden und 13.000 Firmenkunden und soll als Marke erhalten bleiben. Sie wird im Zuge des Verkaufs aus dem Bankgesellschaft-Konzern ausgegliedert und in die neu gegründete Berliner Bank & Co. KG eingebracht.
Mit dem Verkauf erfüllt die Landesbank Berlin Auflagen der EU-Kommission, die einen schrittweisen Rückzug des Landes bis Ende des kommenden Jahres erwartet. Voraussetzung für den Verkauf war der Beschluss eines neuen Sparkassengesetzes durch das Berliner Abgeordnetenhaus im Juni 2005, das die Umwandlung der Landesbank (LBB) als Anstalt des Öffentlichen Rechts in eine AG möglich machte.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.