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CMP erwirbt Cemag-Kerngeschäft

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Die neu gegründete Cement and Mining Processing (CMP) AG hat wesentliche Teile des Anlagenbauers Cemag von dessen Insolvenzverwalter Dr. Oliver Liersch erworben. Der Kaufpreis beträgt 20 Millionen Euro. Die Cemag-Gruppe mit Sitz in Hameln hatte im Juli 2009 Insolvenz angemeldet. Zuletzt beschäftigte das Unternehmen 400 Mitarbeiter und kam auf einen Jahresumsatz von 100 Millionen Euro. Cemag war 2008 noch mit dem "Großen Preis des Mittelstandes" ausgezeichnet worden, geriet jedoch wegen Forderungsausfällen in Turbulenzen. Ziel von CMP ist es, mit dem Kauf das Cemag-Kerngeschäft, den Bau von Großanlagen insbesondere für die Zementindustrie, fortzuführen. Die Gläubigerausschüsse haben der Transaktion bereits zugestimmt. Ein Großteil der Mitarbeiter geht in eine Transfergesellschaft über. Hinter CMP steht eine internationale Investorengruppe aus dem Familienkreis der bisherigen Cemag-Inhaber.

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Die neu gegründete Cement and Mining Processing (CMP) AG hat wesentliche Teile des Anlagenbauers Cemag von dessen Insolvenzverwalter Dr. Oliver Liersch erworben. Der Kaufpreis beträgt 20 Millionen Euro. Die Cemag-Gruppe mit Sitz in Hameln hatte im Juli 2009 Insolvenz angemeldet. Zuletzt beschäftigte das Unternehmen 400 Mitarbeiter und kam auf einen Jahresumsatz von 100 Millionen Euro. Cemag war 2008 noch mit dem „Großen Preis des Mittelstandes“ ausgezeichnet worden, geriet jedoch wegen Forderungsausfällen in Turbulenzen. Ziel von CMP ist es, mit dem Kauf das Cemag-Kerngeschäft, den Bau von Großanlagen insbesondere für die Zementindustrie, fortzuführen. Die Gläubigerausschüsse haben der Transaktion bereits zugestimmt. Ein Großteil der Mitarbeiter geht in eine Transfergesellschaft über. Hinter CMP steht eine internationale Investorengruppe aus dem Familienkreis der bisherigen Cemag-Inhaber.

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