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Dow Chemical erwirbt Bayer-Tochter Wolff Walsrode

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Die Leverkusener Bayer AG hat ihre Tochter Wolff Walsrode an den US-Chemieriesen Dow Chemical verkauft. Wolff Walsrode entwickelt und produziert aus Zellulose unter anderem Produkte für die Körperpflege und die Nahrungsmittelindustrie und erwirtschaftete 2005 mit 1.500 Mitarbeitern einen Umsatz in Höhe von 329 Millionen Euro. Bereits im Frühjahr 2006 hatte Bayer angekündigt, seine Chemietöchter H.C. Starck und Wolff Walsrode zu veräußern, um die rund 17 Milliarden Euro schwere Akquisition von Schering mitzufinanzieren. H.C. Starck war bereits Ende November für 1,2 Milliarden Euro an die Finanzinvestoren Advent und Carlyle gegangen. Die Kartellbehörden müssen dem jetzigen Verkauf noch zustimmen, der im ersten Halbjahr 2007 abgeschlossen werden soll.

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