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Anfang Mai wurde bekanntgegeben, dass Phoenix Rover Cars von BMW für einen symbolischen Preis von zehn britischen Pfund gekauft hat. Durch den Kauf sollen 8000 Arbeitsplätze gerettet worden sein. Zeitweise stand zu befürchten, dass die Longbridge-Fabrik geschlossen werden müsste. Nun rechnet man lediglich mit 1000 Entlassungen. Damit sind die „Rover-Story“ und die monatelangen Anspannungen im Nordosten Englands vorläufig zuende. Phoenix war in das Geschäft eingestiegen, nachdem die Verhandlungen mit dem ursprünglichen Vorzugsbieter Alchemy Partners – einer britischen Private Equity Gruppe – abgebrochen worden waren. Norton Rose, die langjährige Beziehungen zu BMW pflegt, beriet den deutschen Autogiganten bei dem Verkauf. Geleitet wurde das Team von den Corporate Finance-Partnern Robin Brooks und Simon J. Cox. Die Beratung des Phoenix-Konsortiums unter der Leitung von John Towers übernahm Eversheds. Sue Lewis, Corporate-Partner im Birminghamer Büro, erklärt: „Wir sind stolz darauf, ein Teil dieses Deals gewesen zu sein, der so wichtig für die Menschen in den West Midlands ist.“