Fernsehforschung

Görg berät AGF bei Neuvertrag mit GfK

Konsumforscherin GfK und die Arbeitsgemeinschaft Fernsehforschung (AGF) haben einen Vertrag geschlossen. Bis 2018 wird GfK für die AGF untersuchen, welche Sehgewohnheiten deutsche Fernsehzuschauer haben. Es besteht eine dreijährige Verlängerungsoption. Das Auftragsvolumen beträgt rund 130 Millionen Euro.

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Axel Czarnetzki
Axel Czarnetzki

Seit 1985 betreibt GfK für die AGF Fernsehforschung. In dem aktuell geschlossenen Vertrag werden neue Technologien wie Streaming und Fernsehen auf dem Smartphone berücksichtigt. Die Nürnberger GfK misst täglich in 5.000 ausgewählten Haushalten das Fernsehnutzungsverhalten im Auftrag von Sendern und Medienagenturen. Die AGF ist ein Zusammenschluss der Senderfamilien ARD, ProSiebenSat.1, Mediengruppe RTL Deutschland und ZDF.

Berater AGF
Görg (München): Dr. Axel Czarnetzki (Federführung), Dr. Jochen Lehmann (Köln), Barbara Platt (alle IT)

Berater GfK
Inhouse: Judith Klahr

Hintergrund: Görg-Partner Czarnetzki berät die AGF schon seit mehreren Jahren. Der Kontakt kam seinerzeit über den Sender ProSiebenSat.1 zustande, für den Czarnetzki IT-Verträge verhandelt hatte. Die GfK wickelte den neuen Vertrag komplett inhouse ab.

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