Flohmarkt-App

Schibsted steigt mit Hochedlinger Luschin bei Finderly ein

Autor/en
  • JUVE

Der norwegische Medienkonzern Schibsted ist bei dem Start-up Finderly eingestiegen. Finderly ist Eigentümer der Flohmarkt-App 'Shpock' - Shop in your pocket. Schibsted investierte im Zuge einer Finanzierungsrunde eine siebenstellige Summe.

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Shpock konnte innerhalb eines Jahres über eine Million Downloads und die Einstellung von mehr als 1,5 Millionen Produkten verzeichnen. Gemessen an Downloads ist sie Branchendiensten zufolge die größte Flohmarkt-App nach Ebay. Zu den bisherigen Investoren von ‚Shpock‘ zählen Oliver Holle (Speed Invest) und Johann Hanssmann sowie die Förderbank AWS und der Gründerservice INiTS.

Schibsted hält hierzulande bereits 50 Prozent an dem Marktplatz-Portal willhaben.at, zudem gehören dem Unternehmen Finn.no in Norwegen, Subito.it in Italien. Der Medienkonzern ist jedoch vor allem als Besitzer von Zeitungen bekannt, darunter große skandinavische Zeitungen sowie das französische und spanische ,20-Minuten‘-Blatt.

Berater Schibsted
Hochedlinger Luschin Marenzi Kapsch (Wien): Dr. Wolfgang Luschin

Berater finderly
Herbst Kinsky (Wien): Dr. Philipp Kinsky; Rechtsanwaltsanwärter: David Pachernegg

Hintergrund: Herbst Kinsky hat Finderly bereits bei vorherigen Transaktionen, unter anderem bei der Finanzierungsrunde für Seed 2011 sowie im Zuge des Einstiegs von Investoren beraten. Die Kanzlei steht der Wiener Gründerszene über ihre bekannte Frühfinanzierungspraxis sehr nahe. Zuletzt hat sie unter anderem ondoo.rs, Dynamic Perspective oder Sipwise bei ihren Finanzierungsrunden und dem Einstieg von Investoren beraten. Das Team für Venture Capital und vor allem die Beratung zu Private-Equity-Themen verstärkte Herbst Kinsky zuletzt mit dem Zugang von DLA Piper Weiss-Tessbach-Partner Dr. Phillip Dubsky (mehr…).

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