Der deutsche Gesundheitskonzern Fresenius hat über seine US-Tochter Fresenius U.S. Finance II eine Highyield-Anleihe begeben. Der vorranging besicherte Bond besteht aus einer US-Tranche über 500 Millionen US-Dollar und aus einer Euro-Tranche von 275 Millionen Euro. Die Deutsche Bank begleitete die Emission federführend, Manager waren die BNP Paribas, Credit Suisse und JP Morgan. Begeben wurde die Anleihe an der Luxemburger Börse. Es ist die erste Hochzinsanleihe eines europäischen Unternehmens seit Beginn der Finanzkrise vor eineinhalb Jahren. Mit der Anleihe löst Fresenius eine Brückenfinanzierung über 650 Millionen US-Dollar ab, die der Konzern zur Übernahme des US-Generikaherstellers APP Pharmaceuticals erhalten hatte.
Schon im September versuchte Fresenius 400 Millionen Euro am Markt für Unternehmensanleihen zu platzieren. Wegen des Zusammenbruchs der Investmentbank Lehman Brothers und den folgenden Schockwellen am gesamten Kreditmarkt mussten die Pläne jedoch aufgeschoben werden. (René Bender)
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