Juve Plus Restrukturierung neu aufgesetzt

Zahlreiche Berater ordnen Branicks-Schulden neu

Der Immobilienkonzern Branicks, der erst 2024 ein StaRUG-Verfahren durchlaufen hatte, hat sich mit einer Mehrheit der Gläubiger auf ein Restrukturierungskonzept geeinigt. Die Lock-up-Vereinbarung umfasst neben Schuldscheindarlehen auch eine Anleihe, die im September 2026 fällig gewesen wäre.

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Bereits im Frühjahr hatte Branicks Gespräche mit Schuldscheingläubigern gemeldet. Es ging um Darlehen in Höhe von 87 Millionen Euro, die im März und April zur Rückzahlung fällig waren. Im April verschob die börsennotierte Branicks die Veröffentlichung des Jahres- und Konzernabschlusses 2025 und begründete dies mit „anhaltenden Verhandlungen über die Refinanzierung der 2026 fällig werdenden Finanzverbindlichkeiten“.

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