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Generali und Volksfürsorge fusionieren

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Die Aachener Versicherungsholding Generali Deutschland hat ihre Münchner Tochter Generali Versicherungen und die Hamburger Volksfürsorge zum Jahresbeginn fusioniert. Aus dem Zusammenschluss unter der Marke Generali entstand eines der größten Unternehmen in der deutschen Versicherungswirtschaft. Das Unternehmen betreut künftig mit 6.000 Innen- und Außendienstmitarbeitern mehr als sechs Millionen Kunden mit Beitragseinnahmen von über fünf Milliarden Euro. Sitz der Gesellschaft ist München. Im Zuge der Fusion wurde auch die Volksfürsorge-Tochter Ampas auf die neue Generali verschmolzen. (René Bender)

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Berater Generali

@Inhouse (Aachen): Dr. Christoph Ebert (Chefsyndikus), Dr. Martin Wolf (Stellvertretender Chefsyndikus; beide Gesellschaftsrecht; Versicherungsaufsichtsrecht), Dr. Martin Kock (Syndikus)

Hengeler Mueller (Düsseldorf): Dr. Daniel Wilm (Gesellschaftsrecht)

Lovells (München): Dr. Hendrik Kornbichler; Associate: Dr. Lars Mohnke

Berater Generali Betriebsrat

@Wiszkocsill (Passau): Christian Wiskocsill

Berater Volksfürsorge

@Inhouse (Hamburg): Lutz Rellstab (Gesellschaftsrecht; Versicherungsaufsichtsrecht)

Berater Volksfürsorge Betriebsrat

Dammann (Hamburg): Dr. Joachim Blau

Berater Ampas Betriebsrat

Dr. Bertelsmann & Gäbert (Hamburg): Carola Greiner Mai

Der Münchner Lovells-Partner Kornbichler begleitet die Generali-Gruppe bei arbeitsrechtlichen Restrukturierungen in Deutschland bereits seit knapp sieben Jahren. So betreute er unter anderem 2002/03 die Fusion von Generali Llyod und der Thuringia und 2007 die Gründung konzerneigener Dienstleister.

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