Heidelberger Druck sichert Finanzierung bis 2012

Autoren
  • JUVE

Die Heidelberger Druckmaschinen AG hat seine mittelfristige Finanzierung gesichert. Das Unternehmen erhielt bis 2012 einen Kreditrahmen von 1,4 Milliarden Euro. Vorangegangen waren langwierige Verhandlungen. Das dreiteilige Paket beinhaltet eine syndizierte Kreditlinie der Hausbanken von 550 Millionen Euro. Daneben stellt die Kreditanstalt für Wiederaufbau ein Darlehen in Höhe von 300 Millionen Euro aus einem Sonderprogramm für große Unternehmen zur Verfügung. Von einem Konsortium aus der Deutschen Bank, der Commerzbank, Bank of America und der Landesbank Baden-Württemberg kommen 550 Millionen Euro, für die zu 90 Prozent der Bund und die Bundesländer Baden-Württemberg und Brandenburg bürgen.

Teilen Sie unseren Beitrag

Berater Heidelberger Druckmaschinen

Clifford Chance (Frankfurt): Dr. Dietrich Stiller; Associates: Frank Schwem, Dr. Matthias von Buttlar, Dr. Christof Häfner, Christian Wöckener-Erten, Surbhi Malhotra, Nicola Kreuzer, Antonia Uekermann (alle Bank- und Kapitalmarktrecht)

Berater Bankenkonsortium

White & Case : Leila Röder (Federführung; München), Dr. Tom Oliver Schorling (beide Finance), Prof. Dr. Norbert Wimmer (Beihilferecht); Associates: Clemens Niedner, Philipp Jentzmik, Alexandra Sarstedt (alle Finance), Christoph Arhold (Beihilferecht)

Berater Bank of America

Simmons & Simmons (Frankfurt): Sandra Pfister (Finance) – aus dem Markt bekannt

Die Frankfurter Finance-Praxis von Simmons & Simmons berät die Bank of America schon seit Längerem und mandatierte die Kanzlei auch dieses Mal. White & Case beriet die übrigen Banken bei der Finanzierung. Auch White & Case hat zur Deutschen Bank und der Commerzbank schon eine längere Mandatsbeziehung. So beriet die Münchner Partnerin Röder die Deutsche Bank etwa, als Fresenius eine Highyield-Anleihe begab. Auch als der bayrische Logistikdienstleister Ifco Systems sein Fremdkapital neu strukturierte, war Röder tätig.

Clifford beriet die Heidelberger Druckmaschinen auch schon, so vor einigen Jahren als das Traditionsunternehmen seine Sparten Digital- und Rollenoffsetdruck verkaufte.

Artikel teilen