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Graf von Westphalen berät bei größter deutscher Krankenhausprivatisierung

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Die Helios Kliniken GmbH hat Anfang Januar die Mehrheit am bislang kommunalen Medizinischen Zentrum Schwerin übernommen. Im Zuge der Privatisierung erwarb der Klinikbetreiber aus Fulda 94,9 Prozent der Anteile von der Stadt Schwerin. Der Kaufpreis betrug 144 Millionen Euro. Laut Helios ist die Transaktion damit die bislang größte Krankenhausprivatisierung in Deutschland. Das Zentrum bietet Maximalversorgung und verfügt über rund 1.400 Betten. 2.400 Mitarbeiter und etwa 500 Auszubildende sind dort beschäftigt. Vertraglich garantiert ist, dass es bis 2008 keine betriebsbedingten Kündigungen geben wird. Beraten wurde Schwerin nicht nur von Anwälten, sondern auch von der Hamburger Privatbank M.M. Warburg (Dr. David Lohmann, Jan-Frederik Belling).

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