Die Deutsche Bank AG hat einen mittelbaren Anteil von 19,4 Prozent an der Axel Springer AG an den US-Finanzinvestor Hellman & Friedman verkauft. Der Transaktionswert betrug 350 Millionen Euro. Damit ist das Private-Equity-Haus, das in Deutschland bereits Anteile an ProSiebenSat.1 hält, zweitgrößter Aktionär des Verlagshauses nach den Springer-Erben. Die Deutsche Bank hält weiterhin gut zehn Prozent. Springer hat außerdem ein Angebot an alle Aktionäre zum Rückkauf eigener Aktien abgegeben. Gegenstand sind rund zehn Prozent des Grundkapitals. Der Rückkauf soll dem Verlag ermöglichen, die Aktien als Akquisitionswährung für eventuelle Übernahmen einzusetzen. Berater Hellman & Friedman
Clifford Chance Pünder (München): Volker Kullmann (Federführung; Corporate), Barabara Mayer-Trautmann (Banking & Capital Markets); Associates: Jörn Schnigula, Dr. Christian Zuleger (beide Corporate), Alexandra Isaakidis (Banking & Capital Markets), Andreas Peter (Steuern), Albrecht von Graevenitz (Commercial/Antitrust; Düsseldorf)
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.