Der US-Investor Advent International hat über seine Luxemburger Tochtergesellschaft Stationery Products 64,7 Prozent der Anteile am Büroartikelhersteller Herlitz übernommen. Verkäufer waren neun Aktionärs- und Gläubigerbanken (HVB, Bankgesellschaft Berlin, Berliner und Bayerische Landesbank, Deutsche Bank, Dresdner Bank, DZ Bank, WestLB und HSBC Trinkaus & Burkhardt). Die Finanzierung übernahm die Commerzbank, die bisherigen Gläubigerbanken beendeten ihr Engagement.
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