Juve Plus Ingersoll-Rand gibt Straßenbaumaschinen-Sparte ab

Volvo vertraut Latham beim Kauf

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Der schwedische Lastwagenhersteller Volvo Construction Equipment hat für 1,3 Milliarden Dollar das Straßenbaumaschinen-Geschäft des US-Konzerns Ingersoll-Rand erworben. Volvo übernimmt im Zuge dessen künftig auch 20 Verkaufsstellen in Nordamerika sowie Vertriebsstätten in Europa und Russland. Mit rund 2.100 Mitarbeitern in Deutschland, den USA sowie Indien und China erwirtschaftete Ingersoll-Rands Straßenbaumaschinensparte zuletzt einen Umsatz von 864 Millionen US-Dollar.

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Volvo finanziert die Transaktion aus Barmitteln. Die Schweden setzten sich in einem Auktionsverfahren durch. Über die weiteren Bieter, nach Marktinformationen hauptsächlich strategische Investoren, wurde bislang nichts bekannt. (René Bender)

Berater Volvo

LATHAM & WATKINS (New York): Steven Della Rocca, Dr. Marcus Herrmann (Frankfurt), Pierre Descheemaeker (alle Corporate; Paris), David Raab, Stefan Süß (beide Steuern; München), Dr. Andreas Weitbrecht (Brüssel), Hanno Kaiser (beide Wettbewerbsrecht), Maureen Riley (Arbeitsrecht), David Langer, Matthew Ahrens (beide Umweltrecht), Jeffrey Tochnerand (IP/IT); Associates: Will Seivewright, Libby Stockstill, Kenton James, Benjamin Miles (alle Corporate), Dr. Wilhelm Reinhardt, Dr. Tobias Fuchs, Malte Hilpert (alle Corporate; Frankfurt), Vincent Jiang, Guanghao Lu (beide Corporate; Shanghai), Juliette Bordat (Corporate; Paris), Jocelyn Noll (Steuern), Fariba Peykan (Steuern; München), Dr. Berenice Möller, Dr. Volker Vogt (beide Arbeitsrecht; Hamburg), Alison DeGregorio (IP/IT), Leah Fang, Tamara Katz (beide Immobilienrecht), Harald Horstkotte (Immobilienrecht; Frankfurt), Susanne Zühlke (Wettbewerbsrecht; Brüssel)

INHOUSE : Edvard Carleson

Berater Ingersoll-Rand

INHOUSE (New Jersey): Frank Fuselier – aus dem Markt bekannt

Latham betreut Volvo Construction schon seit über sechs Jahren. Der ursprüngliche Kontakt kam zwischen dem Frankfurter Partner Marcus Herrmann und Edvard Carleson dem General Counsel des Unternehmens zustande. In der Folge konnte das Mandat dann auch auf die USA übertragen werden.

Ingersoll-Rand betreute den Deal dem Vernehmen nach bis zur Vertragsunterzeichnung komplett inhouse.

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