International Auto Components/WL Ross kauft Europa-Geschäft von Collins & Aikman
Die International Auto Components Group (IAC) hat die europäischen Töchter des insolventen US-Autozulieferers Collins & Aikmann (C&A) übernommen. Das veräußerte Geschäfts hat einen Wert von 600 Millionen Euro. Der Barkaufpreis lag weit über 100 Millionen US-Dollar, zudem übernahm IAC Verbindlichkeiten. In Deutschland erwarb IAC die Lambrechter C&A Automotive Systems GmbH, die Kölner C&A Trim GmbH und Krefelder C&A Automotive Holding GmbH im Wege eines Asset Deals. Alle drei Betriebe standen seit Juli des vergangenen Jahres unter englischer Insolvenzverwaltung.
Bei dem Verfahren soll es sich um das größte simultane Insolvenzverfahren über einen Konzern handeln, das bisher unter der Europäischen Insolvenzordnung geführt wurde. IAC war kürzlich von dem US-Investor WL Ross & Co. LLC, Franklin Mutual Advisers und der Lear Corporation gegründet worden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Facebook. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von Instagram. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.
Sie sehen gerade einen Platzhalterinhalt von X. Um auf den eigentlichen Inhalt zuzugreifen, klicken Sie auf die Schaltfläche unten. Bitte beachten Sie, dass dabei Daten an Drittanbieter weitergegeben werden.