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Interseroh wird zur SE

Das Kölner Abfallverwertungsunternehmen Interseroh AG firmiert künftig als europäische Aktiengesellschaft (SE). Das hat die Hauptversammlung Ende Juni beschlossen. Damit wurde der seit einigen Monaten laufende Prozess der Umwandlung in eine europäische Gesellschaft abgeschlossen. 2007 hatte das Unternehmen mit rund 1.800 Mitarbeitern einen Umsatz von 1,75 Milliarden Euro erzielt. (Jörn Poppelbaum)

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Berater Interseroh

Shearman & Sterling (Düsseldorf): Georg Thoma; Associate: Dr. Michael Schmidt-Versteyl

LLR Legerlotz Laschet (Köln): Dr. Stefan Siepelt, Michael Schwartzkopff

Inhouse (Köln): Georg Kordges (General Counsel)

Dr. Klaus Piehler (Köln, Notar; Beurkundung des Umwandlungsplans)

Ausschlaggebend für die Mandatierung von Shearman sei die große Erfahrung von Thomas Team bei SE-Rechtsformwechseln gewesen, heißt es im Unternehmensumfeld. Er hatte mit der Allianz das erste große Unternehmen aus Deutschland begleitet, das den Formwechsel in eine SE vollzogen hatte. Auch die Umwandlungen des Gesundheitkonzerns Fresenius sowie des Chemieriesen BASF gingen auf das Konto von Thoma.

Legerlotz Laschet-Partner Siepelt berät Interseroh laufend im Gesellschaftsrecht und bei der Durchführung von Hauptversammlungen (HV). Seit der ersten HV nach dem Börsengang des Unternehmens vor zehn Jahren gehört Interseroh zu seinen Mandanten.

Die Arbeitnehmerseite wurde offenbar in diesem Fall – etwas untypisch – nicht gesondert beraten.

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