IT-Outsourcing auf T-Systems

Noerr berät Postbeamtenkrankenkasse

Die Postbeamtenkrankenkasse hat ihre IT an T-Systems ausgelagert. Der Vertrag mit der Deutsche Telekom-Tochter gilt zunächst für fünf Jahre. Mit dem Outsourcing vereinigt die Postbeamtenkrankenkasse ihre Lieferantenstruktur im IT-Bereich auf einen Dienstleister.

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Thomas Thalhofer
Thomas Thalhofer

Die Postbeamtenkrankenkasse mit Sitz in Stuttgart ist eine Einrichtung der ehemaligen Deutschen Bundespost. Sie erbringt für rund 540.000 Beamte und Angehörige etwa Leistungen der Kranken- und privaten Pflegeversicherung. Im zentralen Rechenzentrum wurde bisher unter anderem die gesamte IT-Infrastruktur und die Langzeitarchivierung betrieben. T-Systems betreut mit rund 52.700 Mitarbeitern die Informations- und Kommunikationstechnik für internationale Konzerne und öffentliche Institutionen.

Berater T-Systems
Inhouse Recht (Stuttgart): Stephanie Thesen – aus dem Markt bekannt

Berater Postbeamtenkrankenkasse
Noerr (München): Dr. Thomas Thalhofer (Federführung; IT), Martin Ahlhaus (Öffentliches Recht); Associates: Dr. Jan-Oliver Schrotz, (Vergaberecht), Stefan Wilmer, Esther Loeck (beide IT)

Hintergrund: Noerr war das erste Mal für die Postbeamtenkrankenkasse tätig und setzte sich im Rahmen einer Ausschreibung durch. Neben der IT-rechtlichen Komponente spielten das Vergaberecht und Compliance wichtige Rollen. Die Kanzlei ist regelmäßig Beraterin bei größeren IT-Outsourcings, so auch zuletzt bei dem IT-Outsourcing der Finanz Informatik, das das Frankfurter Büro federführend steuerte.

T-Systems ist in der Vergangenheit häufig allein mit Inhouse-Juristen nach außen aufgetreten, wenn das Unternehmen Outsourcing-Aufträge erhielt. Dies war beispielsweise im vergangenen Jahr der Fall, als T-Systems Verträge mit RWE IT oder dem Land Niedersachsen abschloss.

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