IT-Unternehmen

Reith Schick-Mandantin Eberspächer verkauft Sparte

Der Automobilzulieferer Eberspächer hat seine Tochtergesellschaft Electronics verkauft. Sie ging an den Böblinger Ingenieurdienstleister Star Cooperation.

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Eberspächer setzte im vergangenen Jahr mit 7.900 Mitarbeitern knapp drei Milliarden Euro um. Die Göppinger Electronics-Tochter beschäftigt 30 Mitarbeiter, vor allem IT-Spezialisten für Vernetzungstechnik im Auto. Die Star-Guppe wurde 1997 als Daimler-Tochter gegründet und wird seit 2005 von Prof. Dr. Alfred Neher als Familienunternehmen geführt. Der Ingenieurdienstleister beschäftigt heute 700 Mitarbeiter und machte zuletzt 100 Millionen Euro Umsatz. 

Neumahr_Axel
Neumahr_Axel

Berater Eberspächer
Inhouse Recht (Esslingen): Alexander Ade – aus dem Markt bekannt
Reith Schick & Partner (Stuttgart): Dr. Axel Neumahr; Associate: Christoph Bentele (beide Gesellschaftsrecht/M&A)

Berater Star Cooperation
Hansis Törmer Bunnemann (Stuttgart): Walter Törmer

Hintergrund: Beide Seiten setzten auf bewährte Berater. Die Star Cooperation, die keine eigene Rechtsabteilung hat, ließ sich bei der Vertragsgestaltung vom Stuttgarter Anwalt Törmer begleiten. Dieser hat seinen Schwerpunkt im Arbeitsrecht, berät das Unternehmen aber seit Jahren auch im Handels- und Gesellschaftsrecht.

Für Reith Schick, die 2005 als Spin-off von Menold Bezler entstand, ist Eberspächer ein Mandant der ersten Stunde. Der Kontakt geht auf Kanzleigründer Prof. Dr. Thomas Reith zurück. Auch Neumahr hatte Eberspächer bereits zu Zeiten beraten, als beide noch bei EY Law Luther Menold tätig waren. Neben der gesellschaftsrechtlichen Dauerberatung trat Reith Schick für Eberspächer immer wieder bei Transaktionen in Erscheinung, zuletzt beim Kauf des weltweiten Busklimageschäfts von US-Hersteller Carrier und beim Einstieg in den schwedischen Auspuffspezialisten Swedox.

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