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Jamba und Fox Mobile kooperieren

Der US-Medienkonzern News Corporation und der Internetdienstleister VeriSign haben Ende Januar ein Jointventure gegründet. In dem Gemeinschaftsunternehmen werden der Berliner Klingeltonanbieter Jamba, eine Tochter von VeriSign, und die zur News Corporation gehörende Fox Mobile Entertainment zusammengeführt. News Corporation, die dem Medienunternehmer Rupert Murdoch gehört, hatte zuvor rund 188 Millionen US-Dollar für 51 Prozent der Jamba-Anteile gezahlt.

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Berater VeriSign

Latham & Watkins (Frankfurt): Dr. Ulrich Wuermeling (Federführung; Technology Transactions), Dr. Marcus Herrmann (Corporate), Gaby Eickstädt (Antitrust; Brüssel); Associates: Dr. Tobias Fuchs (Koordination Technology Transactions), Thies Deike, Malte Hilpert (beide Technology Transactions), Frederik Johannesdotter (Koordination Corporate), Gero Pfeiffer (Corporate)

@Fenwick & West (Palo Alto): Nicht bekannt

Inhouse (Jamba; Berlin): Michael König (Chefjustiziar)

Berater News Corporation

Hogan & Hartson Raue (Berlin): Christoph Wagner, Dirk Besse (beide Federführung), Alexander Johnson (Corporate/Tax; New York), Markus Plesser (IP; Datenschutz), Sascha Herms (Arbeitsrecht), Annette Feißel; Associates: Andreas Grünwald (IT; Kartellrecht), Jörg Meißner (Corporate), Christiane Stützle, Silke Wollgarten, Bettina Wawretschek, Cornelia Gorn, Bettina Tugendreich, Catriona Hatton, Hektor Armengod (beide Fusionskontrolle; Brüssel), Vanessa Liborio (Genf)

VeriSign zählt zu den langjährigen Mandanten des Frankfurter Latham-Büros. Ein Team der Kanzlei hatte den Internetdienstleister bereits 2004 bei der Übernahme von Jamba beraten (JUVE 07/04). Den US-Teil des jetzigen Kooperationsvertrages hat Fenwick & West verhandelt, die VeriSign bereits wiederholt in den USA bei Transaktionen beraten hat. Der Leiter der Rechtsabteilung von Jamba, Michael König, war im April 2006 von Linklaters in das Unternehmen gekommen.

Auch Hogan & Hartson betreut News Corporation schon lange, das Unternehmen zählt zu den wichtigsten Mandanten der Kanzlei weltweit. Das Berliner Büro begleitete den US-Medienkonzern in Deutschland bereits bei zahlreichen Transaktionen, auch schon bevor die ehemaligen Oppenhoff-Anwälte 2001 für Hogan & Hartson in Deutschland eröffneten.

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