Ein Bankenkonsortium unter Führung der Deutschen Bank und J.P. Morgan begleitete die Transaktion. Die Mittel will Klöckner für weitere Zukäufe verwenden.
Berater Klöckner
Hengeler Mueller (Frankfurt): Dr. Torsten Busch (Federführung; Kapitalmarkt- und Gesellschaftsrecht), Dr. Martin Klein (Steuerrecht); Associates: Tim Schlösser (Kapitalmarktrecht), Dr. Karl Friedrich Balz (Kapitalmarktrecht; London), Dr. Martin Mohr (Steuerrecht)
Cravath Swaine & Moore (London): Matthias Baudisch, Philip Boeckman (US-Recht) – aus dem Markt bekannt
Berater Banken
Gleiss Lutz (Frankfurt): Dr. Hoimar von Ditfurth, Dr. Stephan Aubel (beide Gesellschafts- und Kapitalmarktrecht) – aus dem Markt bekannt
Herbert Smith (London): Stephen Thierbach (US-Recht) – aus dem Markt bekannt
Hintergrund: Dass Hengeler und Gleiss die Transaktion begleiteten verwundert nicht. Beide Kanzleien kennen Klöckner gut. So berieten die beiden Sozietäten ihre jeweiligen Mandanten auch schon vor zwei Jahren bei einer Kapitalerhöhung (mehr…). Zudem betreute Gleiss den Konzern selbst bereits bei dessen Börsengang vor fünf Jahren. Damals beriet die Sozietät zur Umwandlung in eine AG und im Rahmen einer Kapitalerhöhung (mehr…). Für die Prospekterstellung zeichnete damals Linklaters verantwortlich.
Hengeler hat im Kapitalmarktrecht seit Jahren etablierte Kontakte zu dem Stahlhändler. So begleitete die Sozietät etwa schon mehrere Wandelanleihen. Im Corporate-Bereich allerdings gilt Linklaters als Hauptberaterin des Stahlhändlers und beriet etwa zur Umwandlung in eine SE (mehr…) und auch beim Kauf des Dienstleisters Becker Stahl-Service vor zwei Jahren (mehr…). (René Bender)