Die Dresdner Bank hat Mitte Oktober ein großes Kreditportfolio an die US-Investmentgesellschaft Lone Star verkauft. Über ihre Institutional Restructuring Unit (IRU) trennte sich das Geldhaus von notleidenden und problembehafteten Darlehen in Höhe von insgesamt rund 1,2 Milliarden Euro. Das Paket besteht aus 1.300 Firmenkundenkrediten gegenüber mehr als 300 Schuldnern. 40 Prozent sind gewerbliche Immobilienkredite.
An der Endrunde des Bieterprozesses haben drei interessierte Investoren teilgenommen: Außer Lone Star hatten sich Merrill Lynch und Goldman Sachs den Zuschlag erhofft. (Jörn Poppelbaum)
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