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Leipzig privatisiert Stadtwerke

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Die Stadt Leipzig hat ihre Stadtwerke zum Teil privatisiert: Die Leipziger Versorgungs- und Verkehrsgesellschaft (LVV) hat 49,9 Prozent der Anteile im Rahmen eines europaweiten Bieterverfahrens schließlich an Gaz de France vergeben. Der Energiekonzern zahlte 520 Millionen Euro für die Beteiligung. An dem Bieterverfahren hatten anfangs 22 Unternehmen teil genommen, zuletzt waren neben Gaz de France noch das belgische Stromunternehmen Electrabel, der Energiekonzern EnBW und der französische Mischkonzern Veolia in der engeren Wahl.

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Die Stadtwerke Leipzig erzielten mit rund 2.400 Mitarbeitern im Jahr 2006 einen Umsatz von 1,7 Milliarden Euro. Der Verkauf steht noch unter dem Vorbehalt der Zustimmung des Leipziger Stadtrates und der europäischen Kartellbehörde.

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