Den Jahresumsatz schätzen Experten auf rund 70 Millionen Euro. Das Unternehmen plant noch im zweiten Quartal 2007 ein eigenes duales System als Alternative zum „Grünen Punkt“ an den Markt bringen. Der Entsorgungsdienstleister war im Jahr 2005 im Zuge der Exel-Übernahme an die Deutsche Post gegangen.
Berater Monitor Clipper
Weil Gotshal & Manges (Frankfurt): Prof. Dr. Gerhard Schmidt, Dr. Christian Tappeiner (beide Corporate) und Tobias Geerling (Steuerrecht; München); Associates: Dr. Thomas Gemmeke, Dr. Michael Sörgel, Bernhard Rehbein, Judith Garritzmann (alle Corporate; München), Dr. Nicolai Nahrgang, Dr. Björn Strehl (beide Corporate), Christian Küpker, Marc Gorbauch (beide Steuerrecht; München), Dr. Martin Buntscheck, Dr. Ingo Beuttenmüller (beide Kartellrecht)
Berater Deutsche Post
Cleary Gottlieb Steen & Hamilton LLP (Köln): Michael Brems – aus dem Markt bekannt
Weil Gotshal berät Monitor Clipper schon länger in Deutschland. Dies ist jedoch der erste Deal, bei dem man zum Zuge kam. Kurz nach dieser Transaktion begleitete die Kanzlei das Private-Equity-Haus auch bei dem freiwilligen Übernahmeangebot ihrer indirekten Tochtergesellschaft Reverse Logistics an die Aktionäre der CCR Logistic Sytsems.
Cleary Gottlieb war schon mehrfach für die Deutsche Post tätig, zunächst im Kapitalmarktrecht beim Börsengang der Deutsche Postbank (JUVE 08/04), jetzt auch vermehrt im Corporate-Geschäft, beispielsweise bei der Exel-Übernahme (JUVE 10/05) und bei der Akquise von Williams Lea (JUVE 04/06).