Die beiden Finanzinvestoren Oaktree Capital und Irving Place Capital haben den US-Verpackungshersteller Chesapeake aus der Insolvenz gekauft. Zusammen mit dem Verkauf wurde auch die Reorganisation des US-Geschäfts der Firma beendet und Chesapeake von einem in den USA börsennotierten Unternehmen in eine private Kapitalgesellschaft mit Hauptsitz in Europa umgewandelt. Chesapeake produziert hochwertige Karton-Spezialverpackungen wie Faltschachteln, Prospekte und Etiketten für die Märkte Pharmaka, Süßwaren und Getränke. Weltweit produziert das Unternehmen an rund 40 Standorten und beschäftigt etwa 5.550 Mitarbeiter. Die deutsche Tochter Chesapeake Deutschland ist Marktführer im Bereich Süßwarenverpackungen und beliefert nahezu alle namhaften internationalen Kunden der Süßwarenindustrie. Zuletzt setzte das Unternehmen hierzulande mehr als 70 Millionen Euro um.
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