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Postbank begibt Genussscheine

Die Deutsche Postbank hat Genussscheine im Nennbetrag von 500 Millionen Euro begeben. Die Scheine wurden vollständig von einer Zweckgesellschaft übernommen und durch die Ausgabe von Schuldverschreibungen bei institutionellen Investoren - vor allem ausländischen Anlegern - refinanziert. Diese Struktur ermöglichte ein höheres Volumen und eine attraktivere Preisgestaltung als bei einer Direktemission der Genussscheine. Auf Bankenseite begleitete ein Konsortium unter Führung der Credit Suisse, der Deutschen Bank und Morgan Stanley die Transaktion.

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