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Prokon/Electrabel übernimmt Gelände des Aluminiumwerk Stade

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Der norwegische Mischkonzern Norsk Hydro hat das Areal seines Aluminiumwerkes in Stade verkauft. Erwerber des Fabrikgeländes ist die Prokon Nord Energiesysteme GmbH aus dem ostfriesischen Leer, anliegende Flächen gingen an den belgischen Stromkonzern Electrabel. Hydro zahlt 11,8 Millionen Euro an Prokon – dafür übernimmt das Unternehmen nicht nur die Fabrik sowie die Sicherung und Umnutzung des Areals, sondern auch die Altlastensanierung. Prokon plant auf dem Gelände ein Heizkraftwerk, eine Bioethanol-Produktion und eine Werkstatt für Windrad-Rotorblätter zu errichten.

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Das Unternehmen will 100 Millionen Euro investieren und 90 Arbeitsplätze schaffen, die hauptsächlich aus dem Kreis der 400 Hydro-Mitarbeiter besetzt werden sollen. Electrabel erwägt, auf der 35 Hektar großen anliegenden Fläche ein 800 Megawatt-Kohlekraftwerk zu bauen.

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