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Rennen um Scania – MAN setzt bei Übernahmeangebot auf Berater-Doppelspitze aus Hengeler und Freshfields

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Jede Menge PS, taktische Manöver und Hochspannung pur. Die Rede ist hier jedoch nicht von der Formel 1, sondern es geht um ein ganz anderes Rennen: Die Übernahmepläne des Münchner LKW-Herstellers MAN für den schwedischen Konkurrenten Scania. Denn im Unterschied zur gerade beendeten Saison in der Königsklasse des Automobilsports ist der Brummi-Wettkampf noch längst nicht entschieden.

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Eher ungewöhnlich mutet nun auch die Aufstellung der externen Beraterteams, die bei der jetzigen Transaktion zum Zuge kamen. Denn die Inhouse-Juristen legten sich nicht auf eine einzelne Kanzlei fest, sondern zogen mit Hengeler Mueller und Freshfields Bruckhaus Deringer gleich zwei große Namen des deutschen Anwaltsmarktes zu Rate. „Die gemeinsame Arbeit mit einer weiteren Kanzlei in wesentlichen Fragen einer solchen Transaktion ist schon ungewöhnlich, aber dies funktioniert mit Hengeler ganz hervorragend“, sagte Dr. Andreas König, Partner bei Freshfields.

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