Der Mönchengladbacher Anlagenbauer SMS Meer hat das Zieh-, Schäl- und Schleifmaschinengeschäft der Schumag-Maschinenbausparte übernommen. Das Segment erwirtschaftete im abgelaufenen Geschäftsjahr einen Umsatz von rund 70 Millionen Euro und soll als eigenständige Gesellschaft mit etwa 300 Mitarbeitern in Aachen weitergeführt werden. Insgesamt erwirtschaftete das Unternehmen im Geschäftsjahr 2007/2008 mit etwa 1.000 Mitarbeitern einen Umsatz von 135 Millionen Euro. Bei Schumag hatte es in den letzten Monaten immer wieder Unruhe gegeben. Die Familie Kazinakis, die Schumag aus der Babcock-Insolvenzmasse erworben hatte und 80 Prozent der Anteile hält, hatte Presseberichten zufolge ihre Anteile an Hedgefonds verpfändet.
Jetzt kündigte der amerikanisch-britische Hedgefonds Concordia eine öffentliche Versteigerung für Januar an: 80 Prozent der Aktien sollen zu einem Mindestgebot von 18 Millionen Euro angeboten werden.
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