Die Aktien der Minderheitsaktionäre der E.on Bayern AG sind gemäß einem Hauptversammlungsbeschluss Ende Juni auf die E.on Energie AG übertragen worden. Der Hauptaktionär E.on Energie begründete das Squeeze-out mit den unverhältnismäßigen Kosten, die der geringe Streubesitz von 2,67 Prozent organisatorisch verursache. Alternativ zum Abfindungsangebot hatten die außenstehenden Aktionäre die Möglichkeit, ihre E.on Bayern-Aktien in Aktien der E.on AG umzutauschen. E.on Bayern war vor zwei Jahren durch Fusion mehrerer bayrischer Regionalversorger entstanden, E.on Energie hielt bereits seit diesem Zeitpunkt rund 97,5 Prozent der Aktien. Derzeit laufen am LG Regensburg noch Anfechtungsklagen bekannter Berufsaktionäre. Berater E.on Bayern
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