Die Volkswagen Bank hat Anfang der Woche Forderungen aus Autofinanzierungen im Wert von 1,1 Milliarden Euro verbrieft. Das Institut nutzte dabei erstmals in Deutschland die so genannte TSI-Plattform (True Sale Initiative) der TSI GmbH. Diese war vor über einem Jahr von mehreren Großbanken ins Leben gerufen worden, um auch hierzulande True-Sale-Securitisations möglich zu machen. Die Einführung verzögerte sich jedoch aus steuer- und genehmigungsrechtlichen Gründen.
Für die jetzige Transaktion wurde ein Special Purpose Vehicle (SPV) namens Driver One GmbH gegründet. Als Arrangeur und Lead Manager agierte ABN Amro. (Jörn Poppelbaum)
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