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TUI begibt Cross-over Bond

Die TUI AG hat im Mai eine in Deutschland neuartige Unternehmensanleihe begeben. Der Touristikkonzern legte einen so genannten Cross-over Bond in Höhe von 650 Millionen Euro auf, eine Schuldverschreibung deren Struktur zwischen einer traditionellen Unternehmensanleihe und einer Hochzinsanleihe (High Yield) angesiedelt ist. Die Bond-Zinsen erhöhen sich um 0,75 Prozentpunkte - und nähern sich damit dem normalen High-Yield-Zinssatz an -, wenn es TUI nicht gelingt, innerhalb der nächsten 18 Monate eine Rating von Moody's oder Standard & Poor's zu erhalten. Sollte TUI dies schaffen, entfallen die derzeitigen strengen Schutzklauseln für Investoren. Als Konsortialbanken agierten Royal Bank of Scotland, Commerzbank und WestLB. Berater TUI

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