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Beim Verkauf der Anteile an Segro/Felgros bekam bei der Käuferin Rewe erstmalig Lovells den Fuß in die Tür.

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Gutes Verhandlungsklima, vertrauensvolle Atmosphäre – die Beteiligten sind sich einig: Der Verkauf des 50-Prozent Anteils an der Großhandelskette Segro/Felgros von Otto an Rewe war ein Deal der angenehmeren Sorte. Kein Wunder: „Beide Seiten kannten sich sehr gut und hatten über Jahre erfolgreich zusammengearbeitet“, sagt Dr. Nikolaus Schrader (43), Partner im Hamburger Büro von Freshfields Bruckhaus Deringer und Berater von Otto. Denn die Großhandelsgesellschaft Segro/Felgros mit einem Jahresumsatz von drei Milliarden Euro wurde seit 1989 als Jointventure zwischen dem Hamburger Versandriesen Otto und der Kölner Handelskette Rewe geführt.

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Als Otto beschloss, sich aus strategischen Gründen aus dem Großhandel zurück zu ziehen und sich von Segro/Felgros zu trennen, fanden die Verhandlungsführer Jürgen Schulte-Laggenbeck, Finanzvorstand bei Otto, und Josef Sanktjohanser, Vorstand für das Geschäftsfeld B2B bei Rewe, schnell an einen Tisch. Umgehend war klar, dass Rewe die Anteile übernehmen wollte.

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