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Voestalpine begibt Hybridanleihe

Der österreichische Stahlkonzern Voestalpine AG hat eine Hybrid-Anleihe über eine Milliarde Euro begeben. Konsortialführer waren UBS, Dresdner Bank und Erste Bank. Mit dem Erlös will das Linzer Unternehmen einen Teil der Übernahme der österreichischen Edelstahl- und Werkstoffgesellschaft Böhler-Uddeholm refinanzieren. Die Voestalpine-Gruppe erzielte 2006 mit weltweit circa 40.000 Beschäftigten einen Umsatz von mehr als 10 Milliarden Euro.

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Berater Voestalpine

Binder Grösswang (Wien): Dr. Florian Khol (Kapitalmarkt- und Übernahmerecht, Corporate/M&A), Dr. Tibor Fabian (beide Federführung; Bankrecht und Finanzierungen) -aus dem Markt bekannt

@Allen & Overy: Daniel Epstein (London), Gernot Wagner (Equity-Kapitalmarktrecht; Frankfurt)

Inhouse (Linz): Dr. Christian Kaufmann

Berater Banken

Freshfields Bruckhaus Deringer (Wien): Dr. Maria Pflügl (Federführung; Unternehmensrecht), Rick van Aerssen (Frankfurt); Associate: Dr. Stephan Pachinger (beide Bank- und Finanzrecht)

Allen & Overy hatte bereits die Privatisierung von Voestalpine beraten (JUVE 11/03). Diesmal war die Kanzlei mit den US-rechtlichen Aspekten der Anleihe beauftragt.

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