Hintergrund Business Services im Mittelstand

Kraftzentrum statt Kostenblock

Viele der großen deutschen Mittelstandsberater haben ihre Business- Services-Teams in den vergangenen Jahren ausgebaut und neue Rollen definiert. Damit investieren sie in ihre eigene Professionalisierung. Ob sich das auszahlt, darüber entscheidet am Ende, wie offen Kanzleien für einen Strukturwandel sind – und auch, ob sie bereit sind, Entscheidungsmacht neu zu verteilen.

von Antje Neumann

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Die Zeiten, in denen Business-Services-Angestellte noch Exotenstatus in deutschen Kanzleien hatten, sind lange vorbei. „Ich war der erste in unserer Kanzlei, der nicht Rechtsanwalt war und sich um die Organisation und Unternehmensführung kümmerte“, erinnert sich etwa Ole Stahmer, heute Chief Operating Officer (COO) bei GvW Graf von Westphalen. Der gelernte Betriebswirt blickt auf mehr als 20 Jahre Erfahrung in der Kanzlei zurück. Damals stieg er zunächst als Office Manager ein, heute leitet er ein Team von mehr als 50 Mitarbeitenden – von HR über Finance bis Legal Tech und ESG. Auch Stefanie Müller von Menold Bezler gehört zum noch überschaubaren Kreis der COOs in deutschen Kanzleien. Die Betriebswirtin arbeitet seit 15 Jahren bei der Kanzlei und steuert ebenfalls ein großes Team der Business Services rund um HR, Digitalisierung, Controlling und IT.

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