Hintergrund Defense-Boom

Sicherheitsüberprüfung und Geheimschutz: die ganz eigenen Regeln der Rüstungsberatung

Der Einstieg in die Defense-Beratung ist alles andere als trivial. Fast genüsslich schildern manche altgedienten Sektorspezialisten, wie eigen die Regeln sind, nach denen dieser Bereich funktioniert – und warum es ohne Trackrecord nicht geht. Welche Kanzleien im Vergaberecht bereits wen vor den Beschaffungsbehörden vertreten, zeigt unsere Mandatsübersicht.

von Norbert Parzinger

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„Wer jetzt Dollarzeichen in den Augen hat und meint, es geht alles ganz schnell, der hat sich vertan“, mahnt ein Partner aus einer deutschen Kanzlei. Wer für Defense-Mandanten arbeitet, durchläuft mitunter eine Sicherheitsüberprüfung und darf nicht mehr in bestimmte Länder reisen. Schon die Einsicht in manche Unterlagen im Rahmen einer Due Diligence muss eigens freigezeichnet werden. Statt digitaler gibt es wieder physische Datenräume, Smartphones müssen draußen bleiben.

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