Hogan Lovells

Stand: 05.09.2022

Hamburg, Düsseldorf

Bewertung

Die Soft-IP-Praxis überzeugt im Marken- u. Wettbewerbsrecht mit ihrem ganzheitl. Beratungsansatz auf hohem Niveau u. setzt als eine der marktführenden Kanzleien Maßstäbe im Markt. Weil sie trad. u. hoch qualitative IP-Beratung eng mit regulator. u. IT-rechtl. Beratung verknüpft, hat sie sich in den verg. Jahren zu einer der ersten Anlaufstellen für Plattformen (soziale Medien sowie Handel) u. Anbietern digitaler Dienste entwickelt. Techn. Kompetenz zeigt sie auch in der IP-rechtl. Beratung von künstlicher Intelligenz u. Kryptowährungen, hier arbeitet von Gerlach mittlerw. eng mit dem kapitalmarktrechtl. Team der Kanzlei zusammen u. berät dazu div. Investmentbanken. Im klass. Markenrecht ist HL im Vgl. zu anderen internat. Großkanzleien weiterhin sehr umf. tätig: Ihren Service im Portfoliomanagement, den gr. Mandanten wie die Dt. Telekom nutzen, gestaltet sie mit IT-Unterstützung effizient. Gleichz. setzen die Partner ihr langj. Know-how im formellen Markenrecht auch in markenrechtl. Streitigkeiten ein, die oft grenzüberschr. geführt u. von der dt. Praxis koordiniert werden. Das zeigt sie in einigen grundsätzl. u. langj. Prozesskomplexen für Ceramtec, Merck, Anheusser-Busch, Vorwerk oder die Dt. Telekom, in denen v.a. das HHer Team seine Erfahrung mit komplexen Themen wie Gleichnamigkeit, Farb- u. 3D-Marken gekonnt ausspielt. Auch im Wettbewerbsrecht beherrscht HL die gesamte Klaviatur, vom ergänzenden Leistungsschutz bis zum Geschäftsgeheimnisschutz; bei Letzterem zeigt v.a. das D’dorfer Team um Keller Flagge, bspw. in einem Prozess für System7 bis zum BGH. Die wachsende Bedeutung dieses Bereichs unterstrich HL zuletzt auch mit der Ernennung einer Partnerin in HH, die sich neben ihrem Schwerpunkt im Patentrecht auch auf Know-how-Schutz spezialisiert hat.

Stärken

Formelles Markenrecht, anerkanntes Büro in Alicante; Koordination internat. Prozesse; Markenstreitigkeiten namensgleicher Unternehmen sowie 3D- u. Farbmarken. Designrecht. Gesundheitssektor, oft mit Bezügen zum Vertriebsrecht.

Oft empfohlen

Andreas Bothe, Yvonne Draheim („Top-Beratung im Markenrecht“, Mandant; „super im Designrecht, angenehm u. fair im Umgang“, „immer gut u. lösungsorientiert“, Wettbewerber), Dr. Erhard Keller („sehr erfahren, versierter Wettbewerbsrechtler“, „sehr erfahren im Markenrecht, angenehmer Umgang, ein Anwalt alter Schule“, Wettbewerber), Dr. Burkhart Goebel („gr. Experte für Farbmarken, bei aller Härte der Auseinandersetzung stets fair“, Wettbewerber), Susanne Karow, Dr. Morten Petersenn („sehr zu empfehlen im Wettbewerbsrecht“, Mandant; „sehr fähiger IP-Rechtler“, Wettbewerber), Dr. Leopold von Gerlach, Marlen Mittelstein („hohe Qualität im Markenrecht, hervorragende Zusammenarbeit“, Mandant), Dr. Anna Glinke, Dr. Marion Fischer („sehr zu empfehlen im IP“, Mandant), Thorsten Klinger („herausragende Sorgfalt u. Expertise im Markenrecht“, Mandant)

Team

9 Partner, 10 Counsel, 25 Associates, 1 of Counsel

Schwerpunkte

Umf. im Markenrecht tätig, mit guter internat. Vernetzung. Zentrum der markenrechtl. Arbeit in Hamburg. In München v.a. Beratung von Mobilitätsanbietern. Im Wettbewerbsrecht neben Prozessen auch Beratung im Vorfeld von Werbeaktionen, in D’dorf auch oft zu Know-how-Schutz.

Mandate

Dt. Telekom lfd. zu ww. Portfoliomanagement u. Markenprozessen; System7 in Prozess um Geschäftsgeheimnisschutz; Merck & Co. in internat. Markenstreit um Namensrechte; Ceramtec in markenrechtl. Prozessen; Anheuser Busch InBev in Markenstreit um Budweiser; Amazon in Prozess gg. Swatch (öffentl. bekannt); USM in Nachahmungsprozessen; H&M u.a. in Prozess gg. H&D shoes & more; Vorwerk, Ecco, Fiskars u. C&A lfd. im IP; lfd. im Markenrecht: Dell, ProSiebenSat.1, Vay Technology, Urlaubsguru, BayWa, Collibra, Livisto, gr. internat. Onlineplattform.