Nebenjobs

Was wissenschaftliche Mitarbeiter in Kanzleien und Inhouse verdienen können

Während Praktikanten und Referendare mit immer neuen Förder- und Ausbildungsprogrammen umworben werden, sorgen wissenschaftliche Mitarbeiter in Kanzleien und Rechtsabteilungen meist im Verborgenen für einen reibungslosen Mandatsalltag. Der Job als Wissenschaftlicher Mitarbeiter (WiMi) ist dabei je nach Arbeitgeber ausgesprochen lukrativ und dient zudem oft als Türöffner für eine künftige Anstellung als Associate.

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Wie eine azur-Erhebung bei über 100 Kanzleien in Deutschland zeigt, haben im Marktdurchschnitt rund 25 Prozent der Associates im ersten Berufsjahr ihren Arbeitgeber schon als Referendare oder wissenschaftliche Mitarbeiter kennengelernt. In mehreren Großkanzleien, darunter Freshfields Bruckhaus Deringer, Hengeler Mueller und Clifford Chance, sind sogar bis über 60 Prozent der Berufsanfänger ehemalige Referendare oder WiMis.

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