Stundenlöhne

In Frankfurt verdienen Associates doppelt so viel wie im Osten

Der durchschnittliche Brutto-Stundenlohn von Associates in deutschen Wirtschaftskanzleien ist in den vergangenen drei Jahren um über zehn Prozent gestiegen. Allerdings gibt es klare Gewinner und Verlierer: Während die Arbeit in den wichtigsten Anwaltsmetropolen immer lohnender wird, sind die Stundenlöhne in Nord- und Ostdeutschland abseits von Hamburg und Berlin teils sogar gesunken.

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Der azur-Associate-Umfrage 2018 zufolge verdiente der Durchschnitts-Associate zuletzt 43,60 Euro brutto pro Arbeitsstunde. 2015 waren es noch 39,19 Euro. Das entspricht einer Steigerung von 11,3 Prozent. Die angestellten Anwälte profitieren damit von der immer schwierigeren Bewerbersituation, auf die viele Kanzleien in den vergangenen Jahren mit immer höheren Gehältern für Berufseinsteiger und fortgeschrittene Associates reagierten.

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