Abgas-Skandal

Jones Day soll es richten

Die US-Kanzlei Jones Day ist Medienberichten zufolge mit der internen Untersuchung des Abgas-Skandals bei VW beauftragt worden. Das 'Handelsblatt' zitiert ein Mitglied des Aufsichtsrats am Rande der Aufsichtsratssitzung am heutigen Nachmittag. Das Gremium wolle das Mandat in der Aufsichtsratssitzung vergeben. Die Kanzlei wollte das weder bestätigen noch dementieren.

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JUVE-Informationen zufolge bringen sich auch andere Kanzleien in Stellung, die für die umfassende interne Aufarbeitung des Skandals infrage kommen. Es wird spekuliert, ob überhaupt eine einzelne Kanzlei damit beauftragt wird, die Vorwürfe aufzuklären oder ob eine interne Untersuchung auf mehrere Kanzleien aufgeteilt wird, denen unterschiedliche Rollen zugewiesen werden. Klar ist, dass es sich um ein immenses Datenvolumen handeln wird, das die mit der Untersuchung betrauten Anwälte sichten und analysieren müssen. Dabei kommen eigentlich nur Kanzleien mit großen US-Büros infrage, da der Hauptteil der Aufklärungsarbeit in den USA geleistet werden muss.

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