Aktienrechtsnovelle

Reif für den Papierkorb?

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  • JUVE

Die jüngsten geplanten Gesetzesänderungen im Aktienrecht stoßen auf massive Kritik. Bis Mitte Januar, dem Fristende für Stellungnahmen zu den anvisierten Reformen, machten zahlreiche Rechtsinstitutionen sowie Interessenvertreter von Aktionären ihrem Ärger Luft.

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So wandten sich unter anderem die Bundesrechtsanwaltskammer (BRAK) und der Deutsche Notarverein gegen die Pläne. Diese würden einseitig die Rechte der Minderheiten verkürzen und so die Balance zwischen Mehrheits- und Minderheitsinteressen im Gesellschaftsrecht gefährden, so der Tenor der teils scharfen Kritik. Besonders heftig ging der Düsseldorfer Anlegeranwalt Dr. Peter Dreier mit den Vorschlägen ins Gericht. Er bezeichnete sie JUVE gegenüber als „reif für den Papierkorb“. Es bestehe enormer Nachbesserungsbedarf.

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