Juve Plus Legal AI

Anwälte in der KI-Krise: Gefangen zwischen Reagieren und Agieren

Der Legal-AI-Markt verändert sich derzeit schneller als viele Kanzleien und Rechtsabteilungen strategisch reagieren können. Noch vor kurzer Zeit ging es vor allem darum, erste KI-Tools zu testen und Erfahrungen mit generativer KI zu sammeln. Heute stehen deutlich grundlegendere Fragen im Raum: Welche Plattform wird es in Zukunft noch geben und wie wähle ich die richtige aus? Braucht es überhaupt noch spezialisierte Legal-AI-Anbieter? Und wie verändert KI eigentlich das Machtverhältnis zwischen Inhouse und Kanzlei?

Teilen Sie unseren Beitrag

Weiterlesen mit Juve Plus

  • Zugang zu allen digitalen JUVE Inhalten inklusive E-Paper aller Magazine
  • Exklusiver Zugang zu allen Rankings, Datenanalysen und Hintergrundartikeln
  • Inhouse-Teams erhalten kostenfreien Zugriff
  • Themennewsletter JUVE Business Weekly und JUVE Tech Weekly

4 Wochen gratis testen

Ihre Firma hat bereits ein JUVE+-Abo?

Große Unsicherheit und viele offene Fragen prägen aktuell den Markt. Denn während spezialisierte Anbieter wie Harvey und Legora mit teilweise Milliardenbewertungen, aggressiver Expansion und immer neuen Partnerschaften um Marktanteile kämpfen, drängen gleichzeitig die großen Basismodell-Anbieter direkt in den Rechtsmarkt. Microsoft integriert eigene Legal Agents direkt in Word, Anthropic baut ,Claude for Legal‘ mit juristischen Workflows und Schnittstellen zu Kanzleisoftware, OpenAI will mit ,Codex for Legal‘ in den Markt. Zudem gibt es fast täglich neue, kleine Legal-AI-Startups, die in den Markt eintreten. Die technologische Eintrittsbarriere sinkt rapide. Viele Funktionen, die vor einem Jahr noch als hochspezialisiert galten, lassen sich inzwischen auch mit allgemeinen KI-Modellen abbilden.

Artikel teilen

Gerne dürfen Sie unseren Artikel auf Ihrer Website und/oder auf Social Media zitieren und mit unserem Originaltext verlinken. Der Teaser auf Ihrer Seite darf die Überschrift und einen Absatz des Haupttextes enthalten. Weitere Rahmenbedingungen der Nutzung unserer Inhalte auf Ihrer Website entnehmen Sie bitte unseren Bedingungen für Nachdrucke und Lizenzierung.

Für die Übernahme von Artikeln in Pressespiegel erhalten Sie die erforderlichen Nutzungsrechte über die PMG Presse-Monitor GmbH, Berlin.
www.pressemonitor.de