„Seit Mitte 1999 war mein Arbeitsschwerpunkt die arbeitsrechtliche Unterstützung von Unternehmensumstrukturierungen“, sagte Probst. „Die konzeptionellen Arbeiten zu diesem Thema sind bei der Allianz Deutschland AG zwischenzeitlich weitgehend abgeschlossen. Da ich mich bereits seit längerer Zeit mit einem Wechsel in die Anwaltschaft beschäftigt hatte, war jetzt der richtige Zeitpunkt für diesen Schritt gekommen.“
In seinen unterschiedlichen Funktionen bei dem Versicherer war Probst auch für die Mandatierung im Arbeitsrecht zuständig, so dass er seine neue Kanzlei bereits aus der Zusammenarbeit kennt. Bei Spitzweg sind im Arbeitsrecht neben Probst in München vier Partner und fünf Associates tätig, ein weiterer Partner arbeitet im Berliner Büro.