C&G Partners hat sich DLA nicht angeschlossen, sondern hat den Status einer sogenannten Focus Firm. Dies bedeutet, dass sich die Kanzleien einer engen Kooperation und dem Aufbau gemeinsamer Geschäftsverbindungen verpflichtet haben. Die Koordination läuft über die DLA-Büros Peking, Hongkong und London.
„Die Kooperation bedeutet für DLA eine Präsenz in einer aufstrebenden Ökonomie, in der unsere Mandanten bereits aktiv sind“, sagt Alastair da Costa, Managing Director für die Region Asia Pacific bei DLA. Das Schwellenland mit reichem Rohstoffvorkommen habe bereits steigende Investitionen aus den benachbarten G20-Staaten Russland, China, Südkorea, Japan und Australien verzeichnet.
DLA ist binnen Jahresfrist damit die zweite internationale Großkanzlei, die sich stärker in der Mongolei engagiert. Im vergangenen Sommer gab bereits Hogan Lovells bekannt, künftig mit GTs Advocates, einer der führenden Kanzleien des Landes, zu kooperieren (mehr…). Beide Sozietäten hatten auch schon zuvor zusammengearbeitet. Mit dem Corporate-Spezialisten Michael Aldrich arbeitet dabei seit 2009 bereits ein deutscher Partner in der mongolischen Hauptstadt für Hogan Lovells.