Associategehälter

Einige US-Kanzleien legen kräftig nach

Eine Reihe von US-Kanzleien hat im Juli die Gehälter für deutsche Associates erhöht. Besonders tief in die Tasche griff Quinn Emanuel Urquhart & Sullivan, bei der Berufseinsteiger nun 135.000 Euro verdienen können, 20.000 Euro mehr als bisher. Knapp dahinter folgt Kirkland & Ellis mit 131.000 Euro, ein Plus von 6.000 Euro. An die Spitzenzahler Milbank Tweed Hadley & McCloy und Sullivan & Cromwell reicht das aber noch nicht heran.

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Bei Kirkland steigt das Festgehalt bis zum fünften Berufsjahr auf 188.000 Euro, bei Quinn Emanuel sind es 180.000 Euro. Zum Fixum kommen jeweils noch Boni, die bei Quinn Emanuel bisher entsprechend dem US-Schema an der Zahl abgerechneter Beratungsstunden bemessen waren. Seit Juli legt die deutsche Partnerschaft der Kanzlei die Associateboni individuell fest.

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