Ausbau im Kartellrecht

Oppenländer gewinnt Freshields-Anwalt

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  • JUVE

Die Stuttgarter Kanzlei Oppenländer Rechtsanwälte hat Mitte Juli den Kartellrechtler Dr. Andreas Hahn als Salary-Partner geholt. Der 36-Jährige war zuvor fünf Jahre bei Freshfields Bruckhaus Deringer, zuletzt als Principal Associate. "Ich wechsele vor allem deshalb, weil sich meine Vorstellungen vom Anwaltsberuf besser in einer kleineren Einheit verwirklichen lassen", sagte Hahn. "Dort ist man als einzelner Anwalt stärker in Entscheidungsprozesse eingebunden und kann aktiver mitgestalten." Zudem sei eine kleinere Kanzlei besser geschützt vor Interessenkonflikten. Hinzu komme, dass bei Oppenländer nicht das M&A-Geschäft im Fokus stehe, sondern die Kanzlei eine sehr breite kartellrechtliche Praxis habe.

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„Ich bin nicht gegangen, weil ich keine Partneraussichten gehabt hätte. Doch auch für mich als Principal Associate war die Partnerernennung nicht sicher. Zudem wäre es voraussichtlich frühestens 2008 soweit gewesen“, so der künftige Oppenländer-Anwalt. In der Vergangenheit war er etwa in verschiedenen Fusionskontrollverfahren in der TK-Branche tätig und arbeitete im Gaspreiskartellverfahren in Hessen für die Enwag Energie- und Wassergesellschaft Wetzlar sowie die Gasversorgung Lahn-Dill.

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