Feneis kennt die Geschäfte der dwpbank schon seit Längerem: Er hat die Bank bereits bei CMS im Bankaufsichtsrecht, aber auch zum Wertpapier- und Kapitalmarktrecht beraten. Gleichzeitig bringt Feneis Inhouse-Erfahrung mit, da er vor seiner Station in der Kanzlei fünf Jahre lang das Investmentrecht bei der DekaBank geleitet hatte.
Zuletzt beschäftigte sich Feneis bei CMS vermehrt auch mit der Beratung zu elektronischen Finanzdienstleistungen. Er war beispielsweise Mitglied des Teams, das die Schweizer Servicegesellschaft Six beim Kauf eines Kartennetzbetreibers von der Postbank beriet. Für den Sparkassenverband war er tätig, als dieser den Onlinebezahldienst Paydirect einführte.
Feneis leitet bei der dwpbank ein Team von acht Mitarbeitern und berichtet an Matthias Rozok, ebenfalls Rechtsanwalt, der seit Mitte des vergangenen Jahres den Vorstand im Bereich Recht vertritt. Die bisherige Rechtsleiterin Weber wird das Unternehmen mit bislang unbekanntem Ziel verlassen.
Die dwpbank ist Dienstleister für Banken. Sie gehört zu Hälfte der DZ Bank, die übrigen Anteile halten diverse Sparkassenverbände, Privat- und Landesbanken.