Bankaufsichtsrecht

Neue Partnerin bei McDermott kommt von Linklaters

Autor/en
  • Ludger Steckelbach

Zum Februar ist die Bankaufsichtsrechtlerin Andrea Stockhorst als Partnerin in das Frankfurter Büro von McDermott Will & Emery gewechselt. Die 37-Jährige kam von Linklaters, wo sie als Associate mit den Partnern Andreas Steck, Dr. Frederik Winter und Dr. Andreas Dehio zusammengearbeitet hatte.

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Andrea Stockhorst
Andrea Stockhorst

Stockhorst berät Investmentgesellschaften, Banken und Finanzdienstleister zum Bankaufsichts-, Investment- und Wertpapierrecht. Sie begann ihre Anwaltslaufbahn 2011 bei Clifford Chance und schloss 2016 eine Inhouse-Station als Rechtsreferentin bei der Private-Equity-Gesellschaft Deutsche Beteiligungs AG an. Seit 2017 arbeitete sie bei Linklaters.

Dort beriet Stockhorst zu aktuellen Themen wie den Auswirkungen des Brexit und der Umsetzung von MiFID II. Zudem war sie in Transaktionen eingebunden, etwa bei der Beratung von Macquarie Infrastructure and Real Estate beim Kauf von GLL Real Estate und der BNP Paribas beim Kauf der Finanzaktivitäten von Opel und Vauxhall.

Für McDermott sprach aus ihrer Sicht die dortige Plattform, die es ihr ermöglicht, mehr Verantwortung und Eigeninitiative in der Praxisgruppe wahrzunehmen. In McDermotts Bankrechtspraxis arbeiten unter der Leitung von Dr. Oliver Lieth jetzt 13 Berufsträger in Deutschland, davon sind sechs Partner. Im September 2019 hatte die Kanzlei den Immobilienrechtler Frank Müller von Corpus Sireo als Partner in ihr wachsendes Frankfurter Büro geholt.

Bei Linklaters arbeiten insgesamt etwa hundert Berufsträger im Bank- und Finanzrecht, davon rund 20 im Bankaufsichtsrecht.

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