Kanzleiweit hat sich zudem die Profitabilität deutlich verbessert: Der Umsatz wuchs stärker als die Zahl der Berufsträger, die Ende 2007 bei 351 lag. Das bedeutet ein Plus von elf Prozent. Der durchschnittliche Gewinn pro Equity-Partner betrug 600.000 Euro.
Besonders stark steigerte sich die Kanzlei an ihren internationalen Standorten. Der im Ausland abgerechnete Umsatz wuchs beinahe um ein Viertel und macht mit einem Betrag von 24,6 Millionen Euro mittlerweile 22,3 Prozent des Gesamtumsatzes aus. 2006 wurden noch 18,1 Millionen erwirtschaftet, was einem Anteil von 18,7 Prozent entsprach.
Das zunnehmende Gewicht der ausländischen Büros spiegelt sich auch in der obersten Anwaltsriege wider: Waren bis 2006 alle Equity-Partner an deutschen Standorten beheimatet, gibt es mittlerweile vier internationale Vertreter.
Erstmals veröffentlicht auf www.juve.de am 10. Juni 2008