Moser Bezzenberger hat sich mit insgesamt sechs Anwälten auf das Presse- und Medienrecht fokussiert, berät darüber hinaus noch im Wettbewerbs-, Urheber- und Markenrecht. Bekannt ist sie in erster Linie für die presserechtliche Vertretung von Einzelpersonen, die gegen Verlage vorgehen. Moser machte dabei zuletzt Schlagzeilen durch die Vertretung von David Groenewold im Verfahren um den ehemaligen Bundespräsidenten Wulff (mehr…). Er steht auch regelmäßig Unternehmen zur Seite, die Krisenkommunikation betreiben müssen und gegen Veröffentlichungen in der Presse vorgehen. Beispielsweise vertrauen ihm seit Jahren der Zentralrat der Juden und Hertha BSC.
Zeitgleich mit Moser Bezzenberger startete 2005 Irle Kalckreuth, damals unter dem Kanzleinamen Kalckreuth (mehr…). Alexander Graf von Kalckreuth war zuvor Partner in der Medienkanzlei Unverzagt von Have in Berlin. Seine Spezialisierung auf prominente Einzelpersonen drückte der Kanzlei vor allem am Anfang in der Außenwahrnehmung einen deutlichen Stempel auf. Allerdings zog sich von Kalckreuth aus den täglichen Geschäften zurück, was sich nicht zuletzt in der Umfirmierung im vergangenen Jahr zu Irle Kalckreuth äußerte. Parallel zu dieser Entwicklung gewann die Beratung von Unternehmen in medien- und markenrechtlicher Hinsicht immer mehr Gewicht, unter anderem durch die Vertretung der Flexstrom-Gruppe. Irle Moser wird neben den Namenspartnern Ben Irle und Moser noch von Kalckreuth als of Counsel sowie acht Associates umfassen.
Bezzenberger konzentriert sich weiter auf das Urheber-, Medien- und Presserecht, wobei die Vertragsgestaltung aus den Bereichen Film, Musik und Werbung eine besondere Rolle spielt. Gleichzeitig vertritt Dr. Yvonne Kleinke regelmäßig die Berliner Verlagsgruppe. Das Mandat hatte sie 2011 von Schertz Bergmann mitgebracht.