Bremen

Trentmann Jamnig Schoolmann und Winther von Einem Barth fusionieren

Autor/en
  • JUVE

Die beiden Bremer Kanzleien Trentmann Jamnig Schoolmann und Winther von Einem Barth schließen sich mit Wirkung zum Januar 2014 zusammen. Die neue Einheit firmiert unter Trentmann von Einem Barth.

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Marcus Trentmann
Marcus Trentmann

Der bereits gegründeten Partnerschaftsgesellschaft gehören zum Start 13 Berufsträger an, davon elf Partner. „Ziel des Zusammenschlusses ist es, die Stärken im Arbeits-, Immobilienrecht und Notariat zu bündeln, um die nötige Manpower auch für größere Projekte bieten zu können“, sagte Dr. Marcus Trentmann (43). „Außerdem können wir dank der Vergrößerung noch spezialisierter arbeiten.“

Die Fusionspartner ergänzen sich gegenseitig: Die Anfang 2009 aus dem Zusammenschluss dreier Bremer Kanzleien entstandene Trentmann hat bisher keine ausgewiesenen Immobilien- und Baurechtsspezialisten, während Winther bislang keinen Gesellschaftsrechtler in ihren Reihen hat. Die Kanzlei gilt in Bremen jedoch dank des guten Rufs von Dr. Joachim von Einem als eine der renommierten Adressen für Erbrecht und Testamentsvollstreckungen und zählt vor Ort zu den alteingesessenen Sozietäten. Daneben betreut Winther einige Bauträger vor allem im Notariat. Zu den Mandanten der Kanzlei Trentmann zählen schwerpunktmäßig mittelständische Unternehmen, die vor allem umfassend im Arbeitsrecht betreut werden.

Großes Notariat entsteht

Nach dem Zusammenschluss zählt Trentmann & Winther mit dann insgesamt sechs Notaren zu den schlagkräftigen Anwaltsnotariaten am Markt. Winther regelt durch die Fusion auch die Notariatsnachfolge. Denn mit Klaus Barth (64), Dr. Joachim von Einem (66) und Jobst Winther (68) erreichen alle drei Namenspartner in absehbarer Zeit die Altersgrenze für Notare.

Anders als ursprünglich angenommen, werden auch die beiden bisher bei Winther tätigen Bank- und Kapitalmarktrechtler Tim Brinkmann und Ute Irmer der neuen Einheit angehören.

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